über seine persönliche Mobilität und seine Möglichkeiten, Arbeiten für die X.________ auszuführen, arglistig getäuscht (wesentliche Zusammenfassung gemäss vorinstanzlichem Urteil, pag. 20 720 f.; siehe auch die detaillierten Strafbefehle pag. 421 ff. und 433 ff.). Die Privatklägerin bezahlte für die Zeit vom 17. August 2018 bis am 30. April 2019 Taggelder von total CHF 49'793.75 (vgl. Strafbefehle vom 15. Januar 2021 [pag. 421 ff. und 433 ff.] sowie erstinstanzliches Urteil vom 4. Februar 2022 [pag. 720 ff.]).