Die Aussagen des Beschuldigten in Bezug auf den Grund des angeblich durch ihn abgebrochenen Geschlechtsverkehrs präsentieren sich ebenfalls als auffällig und in sich widersprüchlich. Zuerst äusserte er, dass es irgendwann einmal zwischen dem Geschlechtsverkehr nicht mehr gepasst habe, also die Chemie habe nicht ganz gepasst, so dass er gemerkt habe, dass er trotzdem nicht wolle (pag. 41, Z. 84 ff.). Bei der Staatsanwaltschaft gab er an, dass es ihm nicht gepasst habe, weil sie eigentlich gar nicht sein Typ sei (pag. 49, Z. 84 f.). Später gab er auf Vorhalt seiner Erstaussage an, dass das Ganze nicht gestimmt habe.