bensgefährlichen Verletzungen bzw. zum Tod führen könne (Urteil des Obergerichts des Kantons Bern SK 17 481, E. 17.2.1). Das Bundesgericht erwog im Urteil 6B_829/2010 vom 28. Februar 2011 E. 3.2, dass auch bei einem einzigen gegen den Oberkörper des Opfers geführten Messerstich auf vorsätzliche Tötung erkannt werden könne (Klingenlänge: 11 cm).