zwischen gegangen und anschliessend vom Privatkläger geschubst worden zu sein (pag. 434 Z. 76), andererseits dazwischen gegangen zu sein und den Privatkläger auf die Seite getan zu haben, welcher immer wieder versucht habe, auf den Beschuldigten 1 loszugehen und ihn dann geschoben habe (pag. 436 Z. 144 f.). In seiner zweiten Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft vom 12. Mai 2020 gab der Beschuldigte 2 zu Protokoll, der Beschuldigte 1 und er seien zum Bahnhof gegangen, wo sie den Privatkläger gesehen hätten. Dieser habe gesagt, «komm, wir kämpfen 1:1». Es seien viele Leute dort gewesen; ihre Freunde sowie die Freunde des Privatklägers. Er erinnere sich nicht so gut an die Sache.