Ebenfalls in beiden Fällen setzte er sich sowohl über ihre verbale Mitteilung, sie wolle keinen Geschlechtsverkehr resp. kein Kind, wie auch ihre physische Gegenwehr (insbesondere Abdrehen des Körpers, Versuch, ihn wegzustossen, ihre Beine zusammenzupressen und zu schreien) hinweg. Hierfür nutzte er seine körperliche Überlegenheit zielstrebig aus: Im Rahmen der ersten Vergewaltigung hielt er ihr zur Unterdrückung ihrer verbalen Gegenwehr mit seiner Hand den Mund zu, sodass sie kaum mehr atmen konnte, wohingegen er ihr beim zweiten Vorfall mit dem gleichen Ziel «Kleenex»-Taschentücher in den Mund stopfte.