Beim Abreissen des Hormonpflasters handelt es sich um ein passendes Detail, zumal der Sexualakt mit dem plötzlichen Kinderwunsch des Beschuldigten in Zusammenhang gestanden haben soll. Besonders plastisch und eindrücklich ist ihre Erzählung, wonach er ihr «Kleenex»- Taschentücher in den Mund gestopft habe, damit sie nicht habe schreien können und sie deshalb kaum mehr Luft bekommen habe. Sie habe versucht, die «Kleenex» mit der Zunge aus dem Mund zu spucken, was nicht gut geklappt habe, weil es nass geworden sei (pag. 121 Z. 315 und pag. 122 Z. 352 ff.). Sie schilderte wiederum ihre Schmerzen in anschaulicher Weise: Das Eindringen habe ihr weh getan.