So erklärte er in der Folge fortlaufend, es sei eine sehr gute Beziehung und ein harmonisches Leben gewesen, ganz normal, es habe «überhaupt keine Probleme» gegeben, nur kleine Diskussionen, welche alle mit ihrer Familie zu tun gehabt hätten (etwa pag. 152 Z. 71 ff.; pag. 156 Z. 216 f.; pag. 160 Z. 59 ff. f.; pag. 755 Z. 16; pag. 756 Z. 24 ff.; pag. 1081 Z. 23 ff.,). Gleichzeitig räumte er aber auch ein, die Straf- und Zivilklägerin sei fast alle zwei Wochen für ein paar Tage zu ihren Eltern gegangen, wenn sie enttäuscht oder wütend gewesen sei (pag. 156 Z. 210 f.). Dass er bis zuletzt nicht wissen wollte, weshalb die Straf- und Zivilklägerin damals ausgezogen ist (bspw. pag.