Er [Dr. med. D.________] wisse gar nicht, ob er [der Beschwerdeführer] seine Situation vollständig verstanden habe. Angeblich sei sein Fall sogar vom Bundesgericht angeschaut worden und er müsse nun 28 Monate ins Gefängnis. Abschliessend führte Dr. med. D.________ aus, es sei kaum einschätzbar, wie sich der Beschwerdeführer unter den extremen Bedingungen eines Gefängnisaufenthaltes verhalten werde. Zweifellos handle es sich um einen schwer kranken Menschen, welcher zwischenzeitlich eine Invalidenrente erhalten habe. Nur dank der Hilfe seiner Mutter könne er ausserhalb einer Institution leben.