zieht (BGE 146 IV 297 E. 2.2.3 mit Hinweisen). Der Beschuldigte hat unbestrittenermassen mit psychischen Problemen zu kämpfen. Der Ausprägungsgrad seiner paranoiden Schizophrenie ist gemäss dem foren- sisch-psychiatrischen Gutachten vom 10. Januar 2022 als schwerwiegend zu bezeichnen (pag. 841). Der Beschuldigte nimmt gemäss eigenen Aussagen seit 2015 regelmässig «Xeplion» (pag. 865 Z. 30 ff.). Mit Entscheid vom 8. September 2022 (pag. 1086 ff.) ordnete die KESB Oberaargau eine ambulante psychiatrische Behandlung und die Depotabgabe des Antipsychotikums an (pag. 1094).