vom 10. Januar 2022 leidet der Beschuldigte an einer paranoiden Schizophrenie sowie einer Alkohol- und Cannabisabhängigkeit, die auch in den mutmasslich tatrelevanten Zeiträumen vorgelegen hätten (pag. 841). Der Beschuldigte nimmt gemäss eigenen Angaben seit 2015 regelmässig «Xeplion», ein Medikament gegen Schizophrenie, via Depotspritze ein (pag. 865 Z. 30 ff.). Aus dem Bericht des FPD vom 3. September 2021 geht indes hervor, dass der Beschuldigte die antipsychotische Depotmedikation mit «Xeplion» bereits 2019 mehrfach verweigert hatte.