Einige Tage später habe das Betreuungspersonal des Regionalgefängnisses Burgdorf berichtet, dass der Beschuldigte durch Selbstgespräche und seltsames Verhalten auffalle (pag. 664). Seine schizophrene Erkrankung verlaufe offenbar episodisch und er setze die antipsychotische Medikation gegen ärztlichen Rat jeweils wieder ab, sobald es ihm wieder besser gehe (pag. 665). Gemäss dem Vollzugsbericht des Regionalgefängnisses Burgdorf vom 7. Dezember 2021 (pag. 794 f.) hätten der Umgang des Beschuldigten mit seinen Medikamenten und die Einstellung zu seinem Beschwerdebild auf weiten Strecken eine Krankheitseinsicht vermissen lassen.