Eine intensive störungs- und deliktspezifische Behandlung sei aus ihrer Sicht als zweckmässig und erforderlich anzusehen. Weiterhin würden sie die sexuelle Präferenzstörung, die bisherige Externalisierungs-, Bagatellisierungs- und Rationalisierungstendenz, sowie die bereits erfolgte Rückfälligkeit trotz laufendem Strafverfahren als Risikofaktoren für allfällige erneute Straftaten erachten. Das Wiederholungsrisiko für den Konsum von illegaler Pornografie (hands-off Delikte) werde als hoch eingeschätzt. Die Weiterführung der begonnenen delikt- und störungsspezifischen Therapie werde als geeignet betrachtet und eine Gruppentherapie («Anti- Sexuelles-Aggressivitäts-Training»;