5. Anträge der Parteien Die Verteidigung beantragte anlässlich der Berufungsverhandlung namens des Beschuldigten die Feststellung, dass das erstinstanzliche Urteil hinsichtlich der Einstellung und des Schuldspruchs wegen mehrfacher Pornografie in Rechtskraft erwachsen sei. Weiter beantragte sie die Verurteilung des Beschuldigten zu einer Freiheitsstrafe von maximal 18 Monaten, wobei die Strafe zugunsten einer ambulanten Massnahme aufzuschieben sei, und zu den darauf entfallenden Verfahrenskosten.