977 Z. 14). Weiter stellt sich der Beschuldigte auf den Standpunkt, seine Familie sei angegriffen worden. Sein Schwiegervater und seine Ehefrau hätten sich in Not befunden. Er habe grosse Angst gehabt vor dem Straf- und Zivilkläger 1 und insbesondere befürchtet, dass dieser eine Waffe oder ein Messer bei sich haben könnte. Sein Eingreifen sei aus seiner Sicht nötig gewesen, er habe handeln müssen. Er habe seine Familie beschützen wollen (pag. 172 Z. 189 ff., pag. 173 Z. 226, pag. 177 Z. 116 ff., pag. 179 Z. 204 ff. und Z. 221 ff., pag. 180 Z. 289, pag. 182 Z. 376 f., pag. 189 Z. 722 f., pag. 200 Z. 98 ff., pag.