und Zivilklägerin das Schweigegebot gleich mehrfach fälschlicherweise auf die sexuellen Handlungen bezogen hat. Zudem sei gemäss Aussagen der Mutter, Grossmutter und des Stiefvaters die Rede gewesen von einem «Geheimnis» (pag. 141 Z. 196), sie solle es «niemandem erzählen» (etwa pag. 120 Z. 52, 56 f. und 58 f;), «auch nicht Tante H.________» (pag. 141 Z. 197 f.), oder aber sie habe