Vielmehr wäre bei einer solchen nicht nachvollziehbar, weshalb sie das Wechseln der Hose und nicht des T-Shirts erwähnen würde, wenn sie doch der Meinung war, dass das Sperma nur das T-Shirt getroffen habe. Auch das spricht offensichtlich dafür, dass sie es eben genau so erlebt hatte, wie sie es wiedergab. Den Penis formte sie schliesslich ebenfalls äusserst anschaulich mit ihren Händen, umrahmte vorne am Penis die Eichel und beschrieb ihn als «pink, pink, pink» und als nach vorne stehend. Ihre Beschreibung wirkt altersgerecht, ebenso ihre anfängliche Übersetzung des Wortes «Djundi»: sie erklärte, es handle sich um das, was ihr Bruder da unten habe.