Den Inhalt der Antwort lieferte sie dabei frei von sich aus. Die weitere Aussage, wonach der Beschuldigte das «Djundi» dann gewaschen habe (17 min 43 sec) und hierfür zum Lavabo gegangen, auf die Zehenspitzen gestanden sei, gerieben und mit Seife gewaschen habe (17 min 53 sec), passt in den Ablauf und ist zugleich sehr originell, detailliert, lebensnah und räumlich-zeitlich eingeordnet. Diese Aussage lässt sich auch mit den räumlichen Verhältnissen des Badezimmers in Einklang bringen (p. 110 ff.).