Es fällt jedoch auf, dass er mit seinen Aussagen möglichst niemanden belasten will. Er führte zuerst aus, er habe nichts gesehen und sei immer in seinem Zimmer gewesen, bis er gehört habe, wie eine Flasche zerbrochen sei. Er habe die Flasche nicht in der Hand des Beschuldigten gesehen, aber die Spuren davon (pag. 205, Z. 82 ff.). Bei der Staatsanwaltschaft gab er dann zuerst an, dass der Beschuldigte habe einstechen wollen. Er habe sodann gesehen, wie der Beschuldigte die Flasche zerbrochen und damit rumgefuchtelt habe. Er habe gesehen, dass die Flasche in seiner Hand gewesen sei (pag. 209, Z. 54 ff.).