Der Beschuldigte verhielt sich bei den Fragen zu seinen Familienverhältnissen angetrieben, laut bis sehr laut und seine Hände zitterten. Er gab an, «die Gesellschaft sei nicht in Ordnung und es laufe ganz viel, was der befragende Polizist nicht wisse, schief». Der Polizist sei «ja schliesslich genau Teil dieser Gesellschaft». Weiter gab er an, seine Schwester sei «die grösste Schlampe der Schweiz» (Berichtsrapport vom 5. Oktober 2021: pag. 651 ff.). Auch in seinem letzten Wort anlässlich der oberinstanzlichen Verhandlung zeigte der Beschuldigte, dass er in Belastungssituationen weiterhin mit der Impulskontrolle zu kämpfen hat.