Der Beschuldigte führte diesbezüglich sogar aus, dass er die Tat vielleicht für eine Sekunde gewollt habe, länger aber nicht. Zudem war ihm, als er sich entfernte, bewusst, welche Gefahr er für die sich im Hausinneren befindenden Menschen geschaffen hatte, zumal er angab, dass er sich überlegt habe zurückzukehren, da er sonst seinen Sohn nie wieder sehen werde.