Bei korrekter Berechnung der Mehrwertsteuer für den Aufwand in der Zeit vom 1. Januar 2018 bis 28. Februar 2019 (pag. 3665; 7.7% MwSt. von CHF 5'378.20 ergeben CHF 414.20 und nicht wie angegeben CHF 414.50) beläuft sich die Entschädigung auf insgesamt CHF 33'536.30. Die Vorinstanz erachtete die geltend gemachten Aufwendungen explizit als angemessen (S. 57 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung; pag. 3749), weshalb die Kammer die vorgenommene Kürzung von knapp zwei Stunden auf CHF 33'136.60 (CHF 19'894.40 plus CHF 13'242.20, vgl. Ziff. I und III des erstinstanzlichen Urteilsdispositivs; pag. 3676 ff.) nicht nachvollziehen kann.