Der Beschuldigte äusserte sich dahingehend, dass er sich in der Schweiz zu Hause fühle und ausser einer Grossmutter, die (was er nachträglich äusserte) auch noch krank sei, keine Beziehung zum Kosovo mehr habe. Diese eigene Darlegung ist etwas beschönigend, räumte der Beschuldigte doch andernorts ein, er habe schon noch – wenn auch nur selten – Kontakt zu den Familienangehörigen im Kosovo und er fahre ab und zu dorthin (so bspw. 2019, als er dort offenbar in der zweiten Jahreshälfte einen Motorradunfall gehabt hat, pag. 472). So verbrachte er auch die letzten Festtage gemäss Leumundsbericht offenbar im Kosovo.