418, Z. 122 ff. und pag. 740, Z. 20), wobei – wie die Vorinstanz in der Urteilsbegründung korrigierend festhält – die verjährungsrechtlich bereinigten Mengen massgebend sind (163 Filme und 2’070 Bilder, die tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen zum Inhalt haben [analog Ziff. III.1.1. des erstinstanzlichen Dispositivs], 28 strafbare Filme mit Präferenzindikatoren [analog Ziff. III.1.5. des erstinstanzlichen Dispositivs] und 92 strafbare Bilder mit Präferenzindikatoren [analog Ziff. III.1.6. des erstinstanzlichen Dispositivs]; vgl. auch Ziff.