28 Z. 100 f.; pag. 193 Z. 29 und Z. 26 f.). Bemerkenswert ist, dass der Strafkläger erst anlässlich der erstinstanzlichen Verhandlung sowie auf Frage der Verteidigung angab, er habe sich durch die vom Beschuldigten geäusserten Ausdrücke «i mache di fertig», «i bringe di um» und «pitschgu madre» – das er nicht verstanden habe – bedroht gefühlt (pag. 196 Z. 24 f.). Der Strafkläger gab zwar bereits bei der Staatsanwaltschaft zu