28 Z. 104 f.). Er unterliess es im Weiteren auch nicht, sich selbst zu belasten und sein eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren. So gab er anlässlich der polizeilichen Einvernahme vom 29. Juni 2020 an, als der Beschuldigte ihn mit «wosch äs Müntschi», «was wosch?» und «hesch äs Problem» angeherrscht habe, habe er auf die Diskussion einsteigen wollen, E.________ habe ihm aber gesagt, «komm wir gehen einfach zur J.________ (Örtlichkeit)» (pag. 22 Z. 44 ff.). Zudem führte der Strafkläger aus, nachdem ihn der Beschuldigte mit «Nuttäsohn», «Bitch tu madre», «i mache di fertig», «i bringe di um» etc. betitelt habe, habe er sich nicht beherrschen können und habe grinsen müssen (pag.