Beim analen Verkehr empfand die Privatklägerin grossen körperlichen Schmerz (p. 49 Z. 166 f., p. 50 Z. 176, p. 73 f. Z. 320 ff., p. 75 Z. 360 f., Z. 371, Z. 374, p. 365 Z. 5 f.). Ansonsten erlitt die Privatklägerin keine Schmerzen (p. 49 Z. 166 f.) und keine körperlichen Verletzungen (p. 52 Z. 295 f.). Sie begab sich bezüglich des Vorfalls in keine ärztliche Behandlung (p. 52 Z. 298 f.). Zu berücksichtigen gilt es weiter, dass der sexuelle Übergriff in den eigenen vier Wänden unter Ausnutzung des Vertrauensverhältnisses begangen wurde.