In Italien war er zuletzt im Jahr 2018, wo die Schwägerin seiner Mutter, mit welcher er rund zweimal im Jahr Kontakt habe, noch wohnt (pag. 382 Z. 23 ff.). Der Beschuldigte verbrachte den grösseren Teil seines Lebens zwar in der Schweiz. Mit der Kultur der Dominikanischen Republik dürfte er jedoch nach wie vor vertraut sein, spricht er die dortige Sprache immer noch fliessend. Hinzu kommt, dass auch seine Mutter – soweit ersichtlich – nach wie vor dort zu leben scheint und er somit über ein gewisses familiäres Umfeld im Heimatland verfügt.