Auf diesen Umstand angesprochen, erklärte er oberinstanzlich, das Kind sei mit einem Herzfehler zur Welt gekommen und es gehe ihr schlecht. In diesem Moment seien viele Sachen los gewesen, die Coronakrise, Depressionen, die Rückenschmerzen, deshalb habe er nicht erwähnt, dass er nochmals Vater geworden sei (pag. 381 Z. 26 ff.). Diese Erklärung überzeugt indes wenig. Aus dem Umstand, dass der Beschuldigte im April 2021 erneut Vater wurde, vermag jedenfalls nichts zu seinen Gunsten abgeleitet zu werden.