Zudem wurde ausgeführt, dass durch die erfolgten Reanimationsmassnahmen Einblutungen verstärkt worden sein könnten, weshalb das Ausmass körpereigener Kreislauftätigkeit letztlich nicht sicher zu beurteilen sei. Gleichzeitig wurde aber auch festgehalten, dass das massive Brustkorbtrauma mit Bruch der Brustwirbelsäule todesursächlich gewesen sein dürfte und diese Verletzungen vereinbar mit der Annahme eines Überrollungsvorganges zu Lebzeiten seien (p. 85).