Das Opfer sei über die erhöhte Randsteinkante gestürzt (p. 415 Z. 21). Auf Frage nach dem Grund führte er aus, aus seiner Sicht sei der Sturz erfolgt, weil das Opfer nicht gewartet habe «für über den Fussgängerstreifen» und rüber gewollt habe, und es nicht gesehen habe, dass ein Absatz des Trottoirs gewesen sei (p. 415 Z. 25 ff.). Genau gesehen habe er es nicht, weil das Fahrzeug der Beschuldigten vor ihnen gewesen sei. Das sei seine Annahme, dass die vorderen Räder über die Kante gegangen seien und das Opfer deshalb gestürzt sei (p. 415 Z. 29 ff.). Auf Frage, ob Hinweise auf ein medizinisches Problem beim Opfer bestanden hätten, sagte er, das könnte er jetzt so nicht sagen.