Seiner Wahrnehmung zufolge sei er in Panik geraten und habe im Affekt gehandelt (pag. 1377). Wie die Vorinstanz zutreffend erkannte, sind die Aussagen der Buspassagiere sowie des Buschauffeurs nicht frei von jeglichen Widersprüchen. Dies ist angesichts der unterschiedlichen Perspektiven auf das dynamische Geschehen nicht weiter überraschend. Im Kerngeschehen berichteten jedoch sämtliche Anwesenden übereinstimmend, dass der Beschuldigte gegenüber dem sitzenden (und telefonierenden) Opfer völlig die Kontrolle verloren hatte und dass er dieses mit mehreren kräftigen, gezielten Faustschlägen gegen den Kopf traktierte.