Denn es sei wahrscheinlich, dass die Ausprägung der schizophrenen Symptome auch in Abhängigkeit vom Dogenkonsum und äusseren/situativen Belastungen schwanke. Die Gutachterin bestätigte wiederum ihre Einschätzung, wonach nicht davon auszugehen sei, dass die schizophrene Störung «spontan geheilt» sei, zumal berücksichtigt werden müsse, dass in den gutachterlichen Gesprächen tendenziell der Eindruck entstanden sei, dass der Beschuldigte versucht habe, Symptome zu dissimulieren bzw. es teilweise klar abgelehnt habe, über sein Denken und Erleben Auskunft zu geben (pag. 1726 f.).