Die psychopathologischen Querschnittsbefunde, bei denen Veränderungen der Affekte im Vordergrund gestanden hätten, aber auch inhaltliche Denkstörungen anklangen, würden anzeigen, dass die schizophrene Störung beim Beschuldigten chronisch vorhanden sei, möglicherweise mit episodischen Schwankungen. Denn es sei wahrscheinlich, dass die Ausprägung der schizophrenen Symptome auch in Abhängigkeit vom Dogenkonsum und äusseren/situativen Belastungen schwanke.