(Ortschaft) habe der Beschuldigte angegeben, unter Zwangsgedanken zu leiden und einem Mitpatienten anvertraut, dass er Stimmen höre. Er habe dies gegenüber dem Pflegepersonal bestätigt und gesagt, dass er Angst habe, dass bei ihm eine Schizophrenie diagnostiziert werde. Bereits im Kin- des- und Jugendalter sei dokumentiert, dass der Beschuldigte Wahrnehmungsstörungen gehabt habe. Im 2007 sei die Schizophrenie ein Thema gewesen, jedoch sei er nie begutachtet worden. Die Akten zeigten ganz klar, dass die Ich- Störungen und die Wahnvorstellungen lange zurück reichten.