Die Mutter habe ihn haben wollen. Er habe ihr aber gesagt, dass er verheiratet sei. Dann habe sie das Ganze erfunden und mit der Privatklägerin abgesprochen. Die Verteidigung reichte daraufhin Fotos ein, die die Aussagen des Beschuldigten belegen sollen. Er habe keine Beziehung mit der Mutter gehabt. Sie habe ihn gefragt, ob er sie heiraten möchte, weil die Kinder ihn kennen. Er habe aber verneint, weil er selber Frau und Kinder habe. Die Mutter habe ihm gesagt, wenn er sie heirate, erhalte er eine B-Bewilligung. Er habe aber trotzdem verneint, da er keine Scheinehe wolle (pag. 174 Z. 27 ff.).