Beim Abendessen habe er es mit seiner Frau diskutiert und die Idee verworfen (pag. 206 Z. 2 ff.). Auf Vorhalt eines der Wurfmesser gab der Beschuldigte an, sie seien schon spitzig, er sehe aber nicht, was man mit dem wolle. Er habe sie wirklich nicht gebrauchen können, sie seien nicht glaubwürdig (pag. 202 Z. 37 und 43 ff.). Schliesslich bestätigte der Beschuldigte, das Konzept von wish.com zu kennen (pag. 203 Z. 25 ff.).