Der Beschuldigte hat bei den fraglichen Autogaragen angerufen bzw. hat persönlich vor Ort die Lügengeschichte bezüglich seinem angeblichen Pannenfahrzeug erzählt, teilweise weitere falsche Angaben betreffend Kontrollschildnummer, Fahrzeugausweis und Transportunternehmen gemacht sowie seine britische «provisional driving licence» vorgezeigt und dabei angegeben, (teilweise dringend) ein Ersatzfahrzeug zu benötigen. Er versuchte damit, an ein Fahrzeug zu gelangen, um mit seinen Kindern die geplanten Ausflüge zu unternehmen, wobei er selber fahren wollte.