Wie die Vorinstanz richtig erwogen hat (pag. 2123, S. 51 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung), ist der Beschuldigte mehrfach vorbestraft (zur Zulässigkeit der Berücksichtigung bereits gelöschter Vorstrafen vgl. Urteile des Bundesgerichts 6B_224/2022 vom 16. Juni 2022 E. 2.3.3; 2C_358/2019 vom 18. November 2019 E. 3.2; 2C_861/2018 vom 21. Oktober 2019 E. 3.2). Mit Urteil des AU.________ (Gericht) vom 28. März 2001 wurde der Beschuldigte zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 16 Monaten, mit Urteil des AV.________ (Gericht) vom 9. Dezember 2010 zu einer unbedingten Geldstrafe von 360 Tagessätzen verurteilt.