- er helfe nichts im Haushalt, er getraue sich auch nicht, auf das Kind aufzupassen, aus Angst, er werde stürzen; - er sei alleine mit dem Regionalzug nach Bern gefahren, so eine kurze Distanz getraue er sich, alleine zu gehen; - er gehe manchmal nach draussen rauchen; - wenn er alleine sei, nehme er das Kind nie mit, er habe Angst zum Beispiel mit dem Kind die Treppe hinunterzustürzen; - er sei schon ein paar Mal gestürzt, das letzte Mal vor ca. drei Monaten; - er sehe nur den Tod, er habe keine Wünsche, er könne sich nicht freuen. Diese Aussagen können allesamt dem Untersuchungsbericht vom 29. Oktober