Er sei nicht immer, immer krank und nervös. Wenn er z.B. einen Freund getroffen habe und dieser etwas Lustiges erzählt habe, habe er gelacht. Er habe nicht gewusst, dass er immer zu Hause und im Bett bleiben müsse (pag. 749 Z. 1 f., Z. 16 f.). Auf Vorhalt, dass er im Fragebogen vom 13. Januar 2012 angegeben habe, er benötige regelmässig und in erheblicher Weise Hilfe Dritter (pag. 58), erklärte der Beschuldigte, auch hier liege ein Missverständnis vor. Er habe es so angekreuzt, weil es Fälle gegeben habe, in denen er in der Toilette gestürzt sei. Wenn er auf die Toilette gegangen sei, habe er auch immer seine Frau gebeten, zwischendurch zu schauen.