Diese wurden nach einschlägigen Kriterien (bspw. Abgeschiedenheit und Fluchtmöglichkeiten) und teilweise unter Zuhilfenahme von Google Maps und GPS aus- bzw. gesucht. Vor Ort gingen die anwesenden Gruppenmitglieder arbeitsteilig vor. Während mindestens zwei Personen zumeist mithilfe eines Flachwerkzeugs grundsätzlich Türen und Fenster aufwuchteten und einstiegen, wartete zuweilen eine dritte Person ausserhalb des Einbruchobjektes im Fahrzeug. Wiederholt wurden Überwachungssysteme beschädigt sowie Werkzeuge vom vorgehenden Tatort entwendet und beim nachfolgenden eingesetzt.