In der späteren Einvernahme vom 19. Juni 2019 gab er sodann an, er habe einen Teil von seiner Beute seiner Frau nach Rumänien geschickt. Einen Teil habe er hier für seine Bedürfnisse gebraucht (pag. 2878 Z. 185 f.). Anlässlich der Konfrontationseinvernahme vom 10. Februar 2020 kam er nochmals auf seine versuchte Veräusserung von Deliktsgut zurück, als er ausführte: «Ich habe hier Delikte begangen für Bargeld, nicht für Deliktsgut. Ich hatte niemanden, der mir Deliktsgut in Geld umgewandelt hatte. So wie man es in meinen Aussagen sieht, habe ich das einmal versucht, aber erfolglos. Ich habe es einmal mit Videogeräten versucht und negative Erfahrungen gemacht.» (pag. 3118 Z. 241 ff.).