Er diagnostizierte eine schwere posttraumatische Belastungsstörung bei Status nach wiederholten tätlichen Angriffen. Inwieweit die körperlichen Schmerzen auf eine somatische Traumatisierung zurückzuführen seien, könne seinerseits aktuell noch nicht beurteilt werden, es liege jedoch der schwere Verdacht einer sich chronifizierenden posttraumatischen Somatisierungsstörung vor (pag. 168 f.). Auch M.________ hielt fest, die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung seien vollumfänglich gegeben (pag. 171 und 251). Weiter führte sie aus, dass die offenbar noch immer vorhandenen Schmerzen im Brustbereich teils mit der posttraumatischen Belastungsstörung zu erklären seien (pag.