Das Opfer hatte nach dem Vorfall vom 02.03.2020 Angstzustände, getraute sich nicht mehr, alleine das Haus zu verlassen, und zog sich aus dem sozialen Leben zurück. Seit Mai 2020 ist das Opfer wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung und einer schweren depressiven Episode in einer Psychotherapie mit wöchentlichen Sitzungen, die am 15.10.2020 noch nicht abgeschlossen war. Das Opfer geht seit dem Vorfall vom 02.03.2020 in eine chiropraktische Behandlung, deren vorläufig letzte Sitzung am 30.10.2020 stattfand; in deren Rahmen stellte der Chiropraktor immer noch Beschwerden fest.