und Z. 35 ff.). Im Rahmen der Berufungsverhandlung führte die Straf- und Zivilklägerin 2 aus, als Folge der Verletzung des Unfalls bis heute nicht allzu lange sitzen, stehen oder liegen und nicht schwer heben zu können. Es gehe ihr aber sonst gut, sie könne alles machen, einfach immer ein bisschen eingeschränkt (pag. 1248, Z. 20 ff. und Z. 28). Sie gehe meistens regelmässig und alle 2 Wochen in die Physiotherapie. Diesbezüglich habe es mal eine Besserung gegeben, aber durch die Schwangerschaft habe sich alles verschoben und sie habe wieder anfangen müssen, regelmässig Physiotherapie in Anspruch zu nehmen (pag. 1248, Z. 33 und Z. 37 f.). Mutter geworden sei sie im September 2020 (pag.