16 ben. Nachweisen lassen sich zwischen 2009 und Ende 2012 Baurechtszins-Zahlungen von über CHF 180‘000.00 (vgl. dazu Nebenakten pag. 2 044 /2 512 / 4 133 ff. / 5 637). Seit dem 01.05.2010 hatte die L.________(GmbH) (bzw. der Beschuldigte und seine Ehefrau) für die V.________ zudem einen jährlichen Mietzins von CHF 260‘000.00, d.h. wöchentlich CHF 5‘000.00, an die C.________ (AG) zu bezahlen. Dies tat sie mittels wöchentlicher Bareinzahlungen bis am 04.06.2012, die entsprechenden Einzahlungsquittungen liegen vor (vgl. pag. 07 572 030 ff. und pag. WSG 18 136 f.).