IV. 22.4. ff. dieser Urteilsbegründung) – offengelassen werden. 4. Verfahrensgegenstand und Kognition der Kammer Das Berufungsgericht überprüft das Urteil in allen angefochtenen Punkten umfassend resp. verfügt über volle Kognition (Art. 398 Abs. 1 StPO). Verfahrensgegenstand bilden vorliegend aufgrund der Berufung des Beschuldigten, der Privatklägerin, der beschwerten Drittperson 1 und der Anschlussberufung der Generalstaatsanwaltschaft folgende Ziffern des erstinstanzlichen Urteils: Ziff. I. 1. – I. 4., Ziff. II. (Schuldsprüche und Strafe), Ziff. IV. (Zivilpunkt) und Ziff. V. 1., V. 2., V. 4. – V. 6. (Einzug BC.