22 mitgewirkt zu haben, er kann sich den Tatentschluss auch erst sukzessive (spätestens bis zur Vollendung des Deliktes) zu eigen machen («sukzessive Mittäterschaft», «coactivité successive», BGE 130 IV 58, 66 E. 9.2.1; 125 IV 134, 136 E. 3a; 120 IV 17, 23; 120 IV 265, 272). Das subjektive Mittäterschaftsmerkmal («das blosse Wollen der Tat») allein reicht für die Begründung von Mittäterschaft indessen nicht aus (BGE 130 IV 58, 66 E. 9.2.1; 125 IV 134, 136 E. 3a; BSK StPO- FORSTER, Vor Art. 24 N 12). 14.2. Subsumtion