Dieser scheint bei CHF 14'000.00 zwar auf den ersten Blick nicht besonders hoch, berücksichtigt man jedoch, dass der Betrag von der Allgemeinheit, also durch Steuerzahlungen von Mitbürgern finanziert wird und anderen bedürftigen Personen entzogen wurde, ist der verursachte Schaden nicht unerheblich. Der Beschuldigte gab seinen Casino-Gewinn von CHF 14’00.00 beim Sozialdienst nicht an und täuschte auf wiederholtes Nachfragen hin seine Bedürftigkeit immer wieder von neuem vor, wodurch er die Sozialbehörde über mehrere Monate hinweg täuschte.