Gemäss Praxis des Bundesverwaltungsgerichts handle es sich beim eritreischen Nationaldienst weder um Sklaverei noch um Leibeigenschaft im Sinne von Art. 4 Abs. 1 EMRK. Es bestehe auch kein generelles Risiko von Folter oder einer unmenschlichen Behandlung (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juli 2018 E-5022/2017 E. 6.1.6).